01. - 02. Mai 2010
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1. Tag: Wir – das sind Othmar, Monika und Walter, Michael, Helga und Franz und unsere Gastfahrer Wolfgang mit Magie - treffen uns in Baden, um nach dem obligatorischen McDonald’s-Frühstück Richtung Steiermark zu fahren. Auf dem Weg in die Kalte Kuchl lesen wir noch Markus und Alex in Berndorf auf, die uns auch als Gastfahrer nach Eibiswald begleiten werden.
In Pernitz machen wir einen kurzen Stopp – glauben wir!! Denn da entdeckt Franz – diesmal eine Schraube - in seinem Hinterreifen. Der Reifen wird von Walter repariert und dann geht es ohne besondere Vorkommnisse über die Kalte Kuchl – Ochsattel – St. Ägyd – Gscheid – Mariazell – die Wildalpen bis zur Tankstelle in Wildalpen. Dort wird getankt und geraucht, bevor wir über das Gesäuse bis Admont weiterfahren. Im Admonter Hof gönnen wir uns das verdiente Mittagessen und weiter geht es über die Kaiserau nach Trieben und die Hohen Tauern bis Judenburg und dann über das Gaberl. Unsere Route führt uns weiter nach Köflach – über die Pack und Hebalm nach Deutschlandsberg. Nach 441 km kommen wir in Eibiswald im Klöpferkeller an, wo wir übernachten werden. Beim Abendessen besuchen uns Berndt und Karoline mit ihrer Schwester Susi und Schwager Manfred. Der lustige Abend wird lang und feucht. Vor dem Schlafengehen tratschen wir noch mit ein paar „Gasradlern“ und Walter tauscht sein Gmoa Biker Clubleiberl gegen ein Gasradler-Clubleiberl ein.
2.Tag: Ausgeschlafen und gut gefrühstückt machen wir uns auf den Weg über den Radlpass nach Slowenien und erreichen bei Lavamünd wieder unser schönes Österreich. Weiter geht es über die Soboth wieder zurück nach Eibiswald und die „Route 69“ bis zum bekannten Bikertreff-Lokal Route69, das entgegen diverser Gerüchte nach wie vor geöffnet ist. Das Mittagessen steht dort an, bevor wir weiter nach Gamlitz, Vorau und quer durch die Oststeiermark nach Gleisdorf fahren, wo wir einen Tankstopp machen. Die Route führt uns dann über Hartberg auf den Wechsel. Nach einem gemeinsamen Kaffee am Wechsel verabschieden wir uns und fahren wieder nach Hause.
Es waren zwei tolle Tage und – entgegen der Wetterprognosen – Superwetter und eine Superstimmung. (379 km) |